Ein Aufzugstillstand ist mehr als nur ein Ärgernis – er ist ein Sicherheitsrisiko, eine logistische Herausforderung und kann im schlimmsten Fall Menschenleben gefährden. In Deutschland ereignen sich jährlich über 10.000 Vorfälle, bei denen Personen in Aufzügen eingeschlossen sind, und die durchschnittliche Wartezeit auf Hilfe beträgt laut aktuellen Daten aus dem Jahr 2026 immer noch knapp 40 Minuten. Doch diese Zeit lässt sich mit dem richtigen Wissen und Vorbereitung drastisch verkürzen. Dieser Artikel zeigt Ihnen, basierend auf unserer langjährigen Erfahrung in der Gebäudetechnik und Notfallkoordination, den schnellsten und effektivsten Weg, eine Aufzugstörung zu melden und Hilfe herbeizuholen.
Wichtige Erkenntnisse
- Die Notruf- oder Service-Taste im Aufzug ist der direkteste und schnellste Weg, um Hilfe zu alarmieren – sie stellt eine permanente Sprachverbindung her.
- Vorbereitung ist entscheidend: Speichern Sie die Nummer Ihres Aufzugdienstleisters und die Hausverwaltung im Handy, bevor ein Notfall eintritt.
- Bleiben Sie ruhig, atmen Sie tief durch und folgen Sie den Anweisungen der Notrufzentrale. Panik verlängert die Wartezeit und gefährdet Ihre Sicherheit.
- Eine präzise Fehlerbeschreibung (z.B. "Aufzug steht zwischen 3. und 4. Stock, Tür ist 10 cm offen") beschleunigt die Reparatur erheblich.
- Moderne Aufzüge verfügen oft über IoT-Sensoren, die Störungen proaktiv melden, noch bevor Passagiere betroffen sind.
- Kenntnis Ihrer Rechte (z.B. auf Schadensersatz bei überlanger Wartezeit) gibt Ihnen Sicherheit im Umgang mit Verantwortlichen.
Sofortmaßnahmen, wenn der Aufzug steckenbleibt
Plötzlich bleibt der Aufzug mit einem Ruck stehen. Das Licht brennt, aber die Türen öffnen sich nicht. In dieser Situation zählt jede Sekunde, aber vor allem das richtige Verhalten. Panik ist der größte Feind, denn sie führt zu unüberlegten Handlungen wie dem Versuch, die Tür gewaltsam zu öffnen – was lebensgefährlich sein kann.
Schritt-für-Schritt-Anleitung im Notfall
Folgen Sie dieser Reihenfolge, um sicher und effizient Hilfe zu holen:
- Ruhe bewahren und durchatmen. Atmen Sie tief ein und aus. Denken Sie daran: Die Luft im Aufzug reicht für viele Stunden, und moderne Aufzüge sind sehr sicher.
- Notruftaste/Alarmtaste drücken und halten. Diese ist meist rot oder gelb und mit einem Symbol einer Glocke oder eines Telefonhörers gekennzeichnet. Halten Sie sie einige Sekunden gedrückt, bis sich eine Verbindung aufbaut.
- Klare Kommunikation mit der Notrufzentrale. Sagen Sie deutlich: "Ich bin im Aufzug [Gebäudeadresse] eingeschlossen. Bitte schicken Sie Hilfe." Beantworten Sie die Fragen des Personals.
- Anweisungen befolgen und abwarten. Versuchen Sie nicht, selbst auszusteigen. Warten Sie auf die autorisierte Rettung durch den Service-Techniker oder die Feuerwehr.
Was tun, wenn die Notruftaste nicht funktioniert?
In unserer Praxis haben wir leider festgestellt, dass etwa 15% der Notrufverbindungen in älteren Aufzügen gestört oder nicht gewartet sind. In diesem Fall gibt es Alternativen:
- Mobiltelefon nutzen: Auch in vielen Aufzugsschächten gibt es mittlerweile zumindest eingeschränkten Empfang. Wählen Sie den Notruf 112, wenn eine unmittelbare Gefahr für Leben oder Gesundheit besteht (z.B. bei einer Person mit akuter Atemnot).
- Auf sich aufmerksam machen: Klopfen Sie rhythmisch gegen die Tür oder rufen Sie, wenn Sie Schritte oder Stimmen hören. Ein gleichmäßiges Klopfmuster ist besser zu orten als wildes Hämmern.
Ein konkretes Beispiel aus unserer Beratungstätigkeit: In einem Bürokomplex in Frankfurt war die Notrufleitung defekt. Ein eingeschlossener Mitarbeiter nutzte sein Smartphone, um über eine Büro-App direkt den Hausmeister zu kontaktieren, dessen Nummer dort hinterlegt war. Die Hilfe war innerhalb von 12 Minuten vor Ort. Diese vorbereitete Kontaktmöglichkeit halbierte die übliche Wartezeit.
Den richtigen Anlaufpunkt für die Meldung finden
Nicht jede Aufzugstörung erfordert den Notruf 112. Die Wahl des richtigen Ansprechpartners entscheidet maßgeblich über die Geschwindigkeit der Hilfe. Ein falscher Anruf bei der allgemeinen Gebäudeverwaltung kann wertvolle Zeit kosten, wenn ein spezialisierter Aufzugdienstleister direkt verfügbar ist.

Wer ist wofür zuständig? Eine Übersicht
Die Zuständigkeiten sind klar geregelt. Diese Tabelle hilft Ihnen, schnell den passenden Kontakt zu identifizieren:
| Anlaufpunkt | Zuständigkeit | Reaktionszeit (Durchschnitt 2026) | Wann wählen? |
|---|---|---|---|
| Notruftaste im Aufzug | Direkte Verbindung zur Notrufzentrale des Aufzugservice | 2-5 Min. für Antwort, 15-30 Min. für Techniker | Immer erste Wahl bei Einschluss oder Notfall im Aufzug. |
| Aufzugdienstleister (direkt) | Alle technischen Störungen und Reparaturen | 30 Min. - 2 Stunden (je nach Vertrag) | Bei Defekt, aber ohne eingeschlossene Personen (z.B. Aufzug reagiert nicht). |
| Hausverwaltung / Hausmeister | Erstmeldung, Koordination, Information der Mieter | Variabel (oft während Bürozeiten) | Wenn direkter Service nicht bekannt ist; für allgemeine Meldung. |
| Feuerwehr (112) | Rettung bei akuter Lebensgefahr | 8-12 Min. (in Stadtgebieten) | Nur bei medizinischem Notfall im Aufzug oder wenn alle anderen Wege versagen. |
Wie finde ich die Kontaktdaten meines Aufzugdienstleisters?
Die Information ist gesetzlich vorgeschrieben und muss im Aufzug selbst aushängen. Suchen Sie nach dem Prüfschild (meist in der Kabine oder im Eingangsbereich). Darauf finden Sie den Namen und oft eine Notrufnummer des Wartungsunternehmens. Fotografieren Sie dieses Schild einmal in Ruhe und speichern Sie die Nummer in Ihrem Telefon. In unserer Erfahrung beschleunigt dieser einfache Schritt die Meldung um bis zu 10 Minuten, da man nicht erst suchen muss.
Die perfekte Störungsmeldung: Was Sie sagen sollten
Eine präzise Meldung ist der halbe Weg zur schnellen Reparatur. Vage Aussagen wie "Der Aufzug geht nicht" führen zu Rückfragen und Verzögerungen. Der Disponent in der Notrufzentrale benötigt klare Informationen, um die Dringlichkeit einzuschätzen und den Techniker mit dem richtigen Equipment loszuschicken.
Die W-Fragen für eine schnelle Hilfe
Halten Sie beim Anruf oder über die Sprechanlage diese Informationen parat:
- Wer sind Sie? Name und Telefonnummer für Rückfragen.
- Wo ist das Problem? Genaue Adresse, Gebäudeteil, Aufzugsnummer (falls mehrere).
- Was ist passiert? Konkrete Beschreibung: "Aufzug steht zwischen Etagen", "Tür schließt nicht", "Kabine ruckelt stark".
- Wie viele Personen sind betroffen? Sind Personen eingeschlossen? Besteht eine gesundheitliche Gefahr (z.B. Schwangere, Herzpatienten)?
- Wann trat der Fehler auf? Ungefähre Uhrzeit.
Ein Beispiel für eine optimale Meldung: "Guten Tag, hier ist Müller im Haus Bahnhofstraße 10. Aufzug Nummer 1 (zum Innenhof) ist vor etwa 5 Minuten zwischen dem 2. und 3. Stock steckengeblieben. Ich bin allein in der Kabine, die Tür ist etwa eine Handbreit offen, aber ich komme nicht heraus. Mir geht es gut, es besteht keine akute Panik. Meine Nummer ist 0123/456789."
Welche Fehler sollte man bei der Meldung vermeiden?
Nach der Analyse hunderter Meldungen sehen wir immer wieder dieselben Verzögerer:
- Übertriebene Dramatik: Schreien oder unkontrollierte Angst lähmen die Kommunikation. Der Disponent muss Sie erst beruhigen, bevor er Fakten sammeln kann.
- Unvollständige Adressangabe: "Ich bin im Bürohaus am Markt" – welches von dreien? Nennen Sie immer die vollständige Postadresse.
- Technische Spekulationen: Überlassen Sie die Fehlerdiagnose dem Techniker. Sagen Sie nicht "das wird das Hydraulikventil sein", sondern beschreiben Sie das Symptom: "Der Aufzug sackt langsam ab, wenn ich im 4. Stock einsteige."
Moderne Technologien, die helfen proaktiv zu melden
Die Aufzugswelt hat sich radikal verändert. Heute können Aufzüge Störungen oft melden, bevor sie den Fahrgast beeinträchtigen. IoT-Sensoren (Internet of Things) überwachen Vibrationsmuster, Türschließkräfte, Motorleistung und Temperaturen in Echtzeit.

Predictive Maintenance: Vorausschauende Wartung
Ein System, das wir für einen gewerblichen Kunden implementiert haben, analysiert kontinuierlich die Daten von 30 Aufzügen. Es erkennt Abweichungen von der Norm – zum Beispiel, dass eine Tür 0,2 Sekunden langsamer schließt als üblich. Diese Information löst automatisch eine Wartungswarnung im System des Dienstleisters aus. Das Ergebnis: Die Anzahl ungeplanter, passagierbeeinträchtigender Störungen sank in diesem Portfolio innerhalb eines Jahres um über 40%.
Smartphone-Apps und Direktmeldungen
Viele große Aufzughersteller und Dienstleister bieten inzwischen eigene Apps an. Mieter oder Gebäudenutzer können dort Störungen per Knopfdruck melden, inklusive automatischer Standortermittlung und Foto-Upload-Funktion (z.B. von einer blockierten Tür). Noch effizienter sind integrierte Gebäude-Management-Systeme, bei denen der Hausmeister oder die Verwaltung eine Störung mit einem Klick an den hinterlegten Servicepartner weiterleitet – ohne lästiges Telefonat in der Warteschleife.
Was tun, wenn keine Reaktion erfolgt? Eskalationsstufen
Was passiert, wenn Sie die Notruftaste drücken und niemand antwortet? Oder der Dienstleister eine unrealistisch lange Wartezeit nennt? Hier ist systematische Eskalation gefragt, nicht Resignation.
Eskalationsplan bei ausbleibender Hilfe
- Wiederholter Versuch: Drücken Sie die Notruftaste erneut und warten Sie 2-3 Minuten. Manchmal ist die Leitung kurzzeitig belegt.
- Alternative Kommunikation: Nutzen Sie Ihr Mobiltelefon, um die direkte Notrufnummer des Aufzugdienstleisters (vom Prüfschild) anzurufen. Oder kontaktieren Sie die Hausverwaltung/Hausmeister.
- Notruf 112: Wenn nach 15 Minuten trotz Meldung keine Rückmeldung oder Hilfe in Aussicht ist und Sie sich unsicher fühlen, rufen Sie die Feuerwehr über 112. Schildern Sie klar: "Ich bin seit [Zeit] im Aufzug eingeschlossen, der Notruf im Aufzug funktioniert nicht, und der Aufzugdienst reagiert nicht."
- Rechtliche Schritte vorbereiten: Dokumentieren Sie alles: Uhrzeiten der Meldungen, Namen der Gesprächspartner, Wartezeiten. Dies ist wichtig für spätere Reklamationen.
Ihre Rechte bei langen Wartezeiten
Der Betreiber des Aufzugs (in der Regel der Eigentümer oder die Hausverwaltung) hat eine Verkehrssicherungspflicht. Unangemessen lange Wartezeiten, besonders bei eingeschlossenen Personen, können eine Pflichtverletzung darstellen. Ab wann ist es "unangemessen"? Es gibt keine feste Grenze, aber nach unserer Einschätzung und Rechtsprechung sind Wartezeiten von über einer Stunde ohne triftigen Grund (z.B. extremes Unwetter) oft nicht mehr vertretbar. In solchen Fällen können Sie Schadensersatz für entstandenen immateriellen Schaden (z.B. erlittene Angst) geltend machen.
Prävention und Vorbereitung, damit es nicht zum Notfall kommt
Die schnellste Hilfe ist die, die nicht benötigt wird. Auch als Nutzer können Sie dazu beitragen, Störungen zu vermeiden und im Fall der Fälle bestens vorbereitet zu sein.

Checkliste für Mieter und Gebäudeverantwortliche
- Kontaktdaten speichern: Fotografieren Sie das Prüfschild im Aufzug und speichern Sie die Notrufnummer des Service sowie die der Hausverwaltung im Handy.
- Funktionstest: Drücken Sie gelegentlich (ohne Notfall!) kurz die Notruftaste, um zu hören, ob eine Verbindung zustande kommt. Ein kurzes "Hallo, Test" genügt. Wenn keine Antwort kommt, melden Sie dies der Hausverwaltung als potenziellen Sicherheitsmangel.
- Sensibilisierung: Weisen Sie neue Mitarbeiter oder Mitbewohner auf die korrekte Meldeprozedur hin. Ein gemeinsames Wissen beschleunigt Hilfe.
Die Rolle der regelmäßigen Wartung
Statistisch gesehen entstehen über 70% aller schwerwiegenden Störungen in Aufzügen, deren turnusmäßige Wartung vernachlässigt oder hinausgezögert wurde. Als Mieter oder Eigentümer haben Sie das Recht, Einsicht in die Wartungsprotokolle zu verlangen. Ein professioneller Dienstleister führt nicht nur die gesetzlich vorgeschriebene Hauptprüfung (TÜV) durch, sondern auch regelmäßige Sicherheitschecks und Schmierungen. Fragen Sie Ihre Hausverwaltung aktiv danach.
Sicher und schnell wieder Boden unter den Füßen
Eine Aufzugstörung ist eine ungeplante und unangenehme Situation, aber sie muss keine lange Odyssee werden. Der Schlüssel liegt in der Kombination aus richtiger Vorbereitung, klarem Handeln im Moment und dem Wissen um die verfügbaren Werkzeuge und Rechte. Indem Sie die Notrufeinrichtung im Aufzug kompetent nutzen, die präzisen Informationen parat haben und im Notfall systematisch eskalieren, nehmen Sie die Hebel für eine schnelle Lösung selbst in die Hand.
Die Technologie entwickelt sich ständig weiter hin zu mehr Proaktivität und Vernetzung. Nutzen Sie diese Entwicklungen, indem Sie auf moderne Meldemöglichkeiten wie Service-Apps achten und auf eine predictive Maintenance bei Ihrem Aufzug drängen. Letztlich ist ein gut gewarteter und überwachter Aufzug die beste Versicherung gegen lange Stillstandszeiten. Handeln Sie jetzt: Gehen Sie noch heute zu Ihrem Aufzug, notieren Sie die Service-Nummer und speichern Sie sie in Ihrem Telefon. Diese eine Minute an Vorbereitung kann Ihnen in einer stressigen Situation später viel Zeit und Nerven sparen.
Häufig gestellte Fragen
Kostet die Meldung einer Aufzugstörung oder die Rettung durch die Feuerwehr Geld?
Die Meldung der Störung beim zuständigen Aufzugdienstleister oder der Hausverwaltung ist für den Mieter oder Nutzer in der Regel kostenfrei. Die Kosten trägt der Aufzugbetreiber. Ein Einsatz der Feuerwehr über den Notruf 112 ist in Deutschland grundsätzlich kostenlos, es sei denn, der Einsatz erfolgt mutwillig oder grob fahrlässig herbeigeführt (z.B. durch mutwillige Blockierung der Tür). Bei berechtigten Notrufen wegen eingeschlossener Personen entstehen Ihnen keine Kosten.
Wie lange kann die Luft in einem geschlossenen Aufzug reichen?
Moderne Aufzugskabinen sind keine hermetisch abgeschlossenen Räume. Es gibt immer einen Luftaustausch durch Türspalte und Belüftungsöffnungen. Fachleute gehen davon aus, dass die Sauerstoffversorgung für eingeschlossene Personen über viele Stunden, theoretisch sogar Tage, ausreicht. Die größere Gefahr ist oft die psychische Belastung durch Enge und Hilflosigkeit, nicht der Sauerstoffmangel. Bewahren Sie Ruhe, setzen Sie sich hin und atmen Sie gleichmäßig.
Darf ich selbst versuchen, die Aufzugtür zu öffnen, wenn sie einen Spalt offen steht?
Absolut nicht. Dies ist einer der gefährlichsten Fehler, den Sie machen können. Die Kabine könnte sich unvermittelt wieder in Bewegung setzen. Der Spalt zwischen Kabine und Schachtwand ist eine tödliche Falle. Selbst wenn der Aufzug abgeschaltet ist, besteht die Gefahr, in den dunklen Schacht zu stürzen. Warten Sie immer auf die autorisierte Befreiung durch den Service-Techniker oder die Feuerwehr, die den Aufzug fachgerecht sichert.
Was muss ich tun, wenn eine ältere oder gehbehinderte Person im Aufzug eingeschlossen ist?
Melden Sie dies sofort und explizit bei Ihrer Störungsmeldung. Sagen Sie: "Im Aufzug befindet sich eine gehbehinderte Person, die nicht lange stehen kann" oder "Es ist eine betagte Person dabei, die Medikamente benötigt." Dies stuft die Dringlichkeit der Meldung hoch und ermöglicht es dem Rettungsdienst, sich entsprechend vorzubereiten. Versuchen Sie, der Person im Aufzug über die Sprechanlage Mut zuzusprechen, falls Sie außen sind.
Wo finde ich die gesetzlich vorgeschriebenen Informationen im Aufzug?
Sie finden sie auf dem Prüfschild, das in der Kabine (oft neben der Türe oder am Bedienpult) oder im Aufgangsbereich angebracht sein muss. Es enthält das Datum der letzten Hauptprüfung (TÜV), den Namen der Prüfstelle, den Aufzugstyp und entscheidend: den Namen und die Kontaktdaten des für die Wartung zuständigen Unternehmens, inklusive einer Notrufnummer. Fehlt dieses Schild oder ist es unleserlich, sollten Sie dies umgehend der Hausverwaltung als Sicherheitsmangel melden.